Verankerungssysteme mit künstlichen Bändern

Wir benutzen hierfür spezielle Verankerungssysteme mit künstlichen Bändern, die dem natürlichen Körpergewebe sehr ähnlich und damit sehr gut verträglich sind (siehe Abbildung).

Dieses Konzept nennt sich „Integraltheorie des Beckenbodens“ oder „Petros-Theorie", benannt nach ihrem Entwickler, dem australischen Professor für Biophysik und Frauenheilkunde, Peter Petros.

Professor Klaus Goeschen aus Hannover brachte diese neue Denkweise nach Deutschland. Diese Theorie ermöglicht eine bisher noch nicht erreichte 80-prozentige Heilungschance von Dranginkontinenz, nächtlichem Harndrang, Rücken- oder Unterleibsschmerzen, einer Senkung der Gebärmutter oder Scheide sowie Stuhlnachschmieren oder Darmentleerungsproblemen.

Unsere Klinik im Marien Hospital Düsseldorf, als eine der wenigen Kliniken in Deutschland und Europa, integriert die Kernkompetenz „Beckenboden und Kontinenz“ durch den Einsatz von zwei Experten (zum einen der Frauenarzt, zum anderen der Urologe), die persönlich von Petros und Goeschen in der komplexen Diagnose-Stellung und Therapie, gemäß der Integraltherorie, eingeführt und trainiert wurden.